live casino entertainment:Kampf um Schweizer Casino Lizenzen geht weiter

Die sieben Schweizer Casino mit A-Konzession konnten in 2009 große Gewinne verbuchen. Daher sorgte die Vergabe weiterer A-Konzessionen für einen großen Wettstreit.

Die sieben Schweizer Casino mit A-Konzession konnten in 2009 große Gewinne verbuchen. Daher sorgte die Vergabe weiterer A-Konzessionen für einen großen Wettstreit.

Nachdem bekannt wurde, dass für Zürich eine weitere A-Lizenz für ein Casino vergeben wird, standen die wichtigsten Anbieter der Branche gleich zur Stelle. Fünf Anbieter werben um die Lizenz.

Beispielsweise bemühen sich das Grand Casino Baden und die österreichisch kontrollierte ACE Casino Holding um das neue Casino. Die Betreiber des Grand Casino Baden sind insbesondere an der Lizenz interessiert, da wahrscheinlich einige Kunden ihres derzeitigen Casinos in das dann näher gelegene Züricher Casino abwandern werden. Für die Betreiber bedeutet dies, einen möglichen Verlust und Stellenabbau für das Casino Baden, die dann durch neue Stellen und neue Einkünfte im noch größeren Casino in Zürich ausgeglichen werden können.

Auch die Casino Zürich AG versucht ihr Glück und möchte bereits im ersten Jahr eine halbe Million Besucher anlocken. Doch auch das Casino Royal und die Spielbank im Ober-Haus haben große Pläne. Die Umsatzziele des Sihlcity-Casinos sehen im Gegensatz zu den anderen bescheiden aus.

Die verschiedenen Mitstreiter versuchen für ihre Sache zu gewinnen und um die Gunst der der Gemeinde Zürich zu werben. Alle Bewerber verkünden, dass sie über 220 neue Arbeitsstellen schaffen werden und natürlich, dass ihr Casino sich positiv für den Tourismus, die Kultur und natürlich nicht zuletzt die Stadtkasse auswirken wird.

Beispielsweise sollen von dem neuen Casino von den verschiedenen Betreibern in verschiedenen Höhen direkt Gelder in den Tourismus investiert werden. Ebenfalls werden Beiträge für die Kultur in Zürich versprochen. Natürlich dürfen auch die Steuern nicht vergessen werden, denn die Casinobetreiber rechnen mit zusätzlichen 3,4 Millionen Franken als Steuereinnahmen für die Stadt. Die Entscheidung welcher Casinobetreiber in Zürich wirken darf, soll bis zum Sommer fallen.

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