Derzeitiges Aus für Casinos Austria in Kairo

CAI leidet zurzeit in einigen Ländern aufgrund von Revolutionen, Pleiten und Naturkatastrophen. Die Sorgenkinder sind Ägypten, Griechenland und Australien.

CAI leidet zurzeit in einigen Ländern aufgrund von Revolutionen, Pleiten und Naturkatastrophen. Die Sorgenkinder sind Ägypten, Griechenland und Australien.

Casinos Austria International wird derzeit sicherlich nicht vom Glück verfolgt. Nicht nur, dass die weltweite Wirtschaftskrise zugeschlagen hat, auch politische Entwicklungen und Naturkatastrophen sorgen für Probleme.

Australien wurde im letzten Jahr von einer Naturkatastrophe nach der anderen gejagt, zuerst Brände, dann Überschwemmungen und jetzt auch noch Zyklone. Der von der CAI betriebene Spielort im australischen Ferienort Cairns musste im Februar wegen des Zyklons „Yasi“ kurzfristig evakuiert werden, nachdem zuvor in eine Absicherung des Casino- und Hotelkomplexes investiert werden musste. Diese Investition zahlte sich in sofern aus, dass nur eine Fensterscheibe in diesem Unglück zu Bruch ging.

Die politischen Unruhen in Ägypten bereiten den Managern Paul Herzfeld und Josef Leutgeb jedoch größere Sorgen. Die nicht endenden Proteste gegen Mubarak und seine Regierung führten dazu, dass das CAI Casino in Kairo geschlossen werden musste. Dieses liegt in unmittelbarer Nähe der amerikanischen Botschaft und somit in einer äußerst brisanten Umgebung.

Der Sprecher des Casinos Martin Himmelbauer kann derzeit noch keine Angaben zu den Umsatzeinbußen machen, diese hängen natürlich auch von den weiteren Entwicklungen ab. Bisher können die Einbußen noch leichter verkraftet werden, da CAI nur 25% des Casinos besitze, sollte das Casino jedoch noch lange geschlossen bleiben, bleibt dies nur ein kleiner Trost.

Die zweite Spielstätte von CAI in Ägypten musste zwar nicht geschlossen werden, doch die Urlauberzahlen gingen auch in Scharm El-Scheich erheblich zurück. Ägypten gilt derzeit nicht als beliebtes Reiseziel unter den Touristen. Ein Lichtblick ist dennoch, dass die Tore noch nicht geschlossen werden mussten.

Die wirtschaftliche Lage in Griechenland stellt einen weiteren wunden Punkt für CAI dar, da eine große Beteiligung am Casino Loutraki im wirtschaftlich schwer geplagten Land derzeit keine Gewinne bringen kann.

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